Archiv für die Kategorie ‘Angefressen’

Hatz4

Dienstag, 23. Februar 2010

Nein, ich habe kein “r” in der Überschrift vergessen.

Wenn ich mies drauf bin, denke ich immer, ich sei von lauter dummen Menschen umgeben.

Momentan bin ich eher gut gelaunt. Ich spüre den Frühling in den Knochen und auch in der Luft, Sonne gab es auch schon, ich habe ein kleines (ganz winzig kleines, aber sichtbares) Plus auf meinem Konto und der Monat ist schon weit fortgeschritten, also alles so wie es sein soll. Nun sollte man meinen, ich hätte kein Problem mit den Menschen, denen ich täglich so hier und da begegne. Stimmt aber nicht. Ich hab ein Problem.

Wo ich mich auch herumtreibe, sei es auf der Straße, beim Bäcker, im Supermarkt oder in einer Kneipe, mir begegnet Dummheit. Geballte Dummheit.
Es ist nicht so, dass ich mich absichtlich unter dummen Menschen herumtreibe. Und es ist auch nicht so, dass man ihnen die Dummheit an der Nasenspitze ansehen kann, niemand von diesen Leuten trägt seine Unterhose auf dem Kopf, weil er schlicht und ergreifend zu dumm ist, sie richtig anzuziehen. Nö Nö. Das klappt alles schon. Man kann auch oberflächlich normale Gespräche mit diesen Menschn führen. Alles ganz unauffällig. Bis dann das ein oder andere Wort fällt. Regelrecht antriggert und dazu führt, dass Parolen herausgeschmettert werden, die jeder Grundlage entbehren, einzig und allein nachgeblökt werden, weil unser Vize-Kanzler ja so Recht hat.

Spitzenreiter in meiner persönlichen Liste sind die Worte “Westerwelle” und “Hartz 4″. Und ich stehe sprachlos daneben und kann nicht fassen, wie viele Menschen, die ich eigentlich durchaus als fähig einschätzte, den Kopf zu benutzen, sich plötzlich in geifernde, sich ereifernde Hyänen verwandeln, die meinen, dass der Nachbar, der seit zwei Jahren keinen Job hat, ihnen ganz persönlich grinsend ins Portemonnaie greift.

Ich habe nie verstanden, warum meine Großeltern vor vielen Jahren einem kleinen, geifernden Mann in seiner Argumentation gefolgt sind. Ebenso erschüttert mich jetzt, wie plötzlich Menschen um mich herum einem anderen, geifernden Mann in seiner Polemik folgen. Ich stehe dem tatsächlich hilflos gegenüber, denn meine Argumentationen werden mit einem Handstreich vom Tisch gefegt. Ich sei dumm, heißt es dann.

Das musste mal raus.

Ein Dankeschön an @manomama, die mich auf das Video aufmerksam gemacht hat.

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Statusmeldung zur BA

Samstag, 09. Januar 2010

Ich hab ja nicht mehr dran geglaubt, dass noch irgendeine Reaktion von der British Airways kommt.
Ich habe schon angefangen, an Wunder zu glauben, als ein beschwichtigendes Kärtchen an Tillatochter im Briefkasten landete, welches sie darüber informierte, dass an dem Vorgang gearbeitet würde. Seitdem ist viel Wasser durch deutsche Flüsse geflossen und eine Menge Gepäck über die Bänder in Heathrow gerollt.

Gestern kam dann ein Anruf mit dem Ergebnis, dass Tillatochter zumindest einen monetären Ersatz für den ganzen Stress und Kummer, Aufwand und Ärger zu erwarten hat. Entgegen sonstiger Gepflogenheiten bekommt sie den Wert der gestohlenen Klamotten, die Telefongebühren und die Fahrtkosten nach Ansbach komplett ersetzt. Chapeau, BA – das hätte ich nicht gedacht!

Ein besonderer Dank geht an Oliver, der mir die Adresse der zuständigen Lady im Management als Kommentar gepostet hatte.

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Katt

Dienstag, 24. November 2009

Manchmal wünsche ich mir sehr, einfach mal einen Schnitt machen zu können.

Dinge mit einem SchnippSchnapp abhängen zu können, die an mir hängen wie Kaugummi, an mir kleben und ziehen und mich abbremsen auf dem Weg zu neuen Abenteuern.

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Aber das wäre ja zu einfach, hm?

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Übrigens

Freitag, 20. November 2009

Glaubt mal bloß nicht, dass sich British Airways inzwischen mal gemeldet haben. Die gehen lieber mit den Spaniern zusammen den Weg der Kundenverärgerung. Tse.

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Wenn einer einer Reise tut…

Sonntag, 25. Oktober 2009

… dann kann er was erleben!

Tillatochter ist ja am 15.10.2009 nach mehr als einem Jahr als Au-Pair in fremden Landen aus den USA zurückgekommen. Und wie das so ist, wenn man bei einer Flugreise umsteigen muss… es fehlte ein Gepäckstück! Ausgerechnet das Gepäckstück, in das sie, weil es als Handgepäck geplant war, ihre liebsten und wichtigsten Dinge gepackt hatte. Dummerweise durfte sie die Armytasche dann doch nicht als Handgepäck mit an Bord nehmen, sondern musste das gute Stück als normales Gepäck einchecken.

Es kam wie es kommen musste, ausgerechnet die Armytasche fehlte, als sie sie Frankfurt ankam. In Heathrow stehen geblieben. Das wusste man also schon, denn die Dame am Counter hatte Tillatochters Meldung schon erwartet. Gepäckverlustmeldung gemacht und darauf gehofft, dass eine Fluggesellschaft wie British Airways es gebacken bekommt, das fehlende Gepäckstück nachzuliefern. Wie ihr euch an dieser Stelle denken könnt, kam alles anders, denn sonst würde ich keine Worte darüber verlieren müssen.

Zuerst kam der versprochene Anruf nicht. Man wollte Bescheid sagen,  wann Tillatochter mit einer Lieferung der Tasche zu rechnen habe. Der 15. verging, der 16. verging – kein Anruf. Daraufhin haben wir angerufen, denn in der Tasche befand sich unter anderem das Netzkabel zum überlebenswichtigen MacBook. Nun muss man wissen, dass sich British Airways ihren Service etwas kosten lässt, nämlich genau 0,14 Euro pro Minute. Bei diesem Anruf kam dann nach einer stattlichen Anzahl dieser kostenpflichtigen Minuten heraus, dass das Gepäck noch gar nicht lokalisiert war, man aber annehme, dass es sich noch in London befände. Nun gut. Handynummer hinterlassen, denn am Wochenende wollten wir woanders sein.

Das Wochenende verging ohne British Airways am Handy, der Montag verging ebenso klanglos. Etliche Lieblingsstücke wurden jetzt schon schmerzlich vermisst. Das Internet teilte uns am Dienstgmorgen mit, dass das Gepäckstück jetzt lokalisiert sei. Daraufhin haben wir ein weiteres Mal das Sparschwein der British Airways gefüttert (20 Minuten à 0,14 Euro) um dann letztendlich erfahren zu dürfen, dass das  Gepäck, sobald es lokalisiert sein (Hä? Angeblich war es das doch schon?) dann auch nach Frankfurt geflogen würde und wir Bescheid bekommen.

Am Dienstagspätnachmittag dann bekam Tillatochter einen Anruf. Allerdings nicht von der British Airways, sondern vom unbekannten Soldaten. Ein Angehöriger des US-Militärs teilte ihr mit, dass er ihre Tasche hätte und fragte ganz hilflos, was er denn jetzt damit machen sollte. Glücklicherweise spricht Tillatochter ja fließend amerikanisch und so stellte sich heraus, dass der gute Soldat bei seiner Ankunft in Frankfurt aus Versehen und in Hektik die falsche Tasche vom Gepäckband geschnappt hatte. Es ist jetzt allerdings nicht der Fall, dass der Gute nun Tillatochters Lieblings-T-Shirts anziehen muss, weil sein Gepäck in Frankfurt ist. Nein, er hat auch seine eigene Tasche. Als er nämlich den Fehler bemerkte ist er zurückgeeilt in den Flughafen und hat versucht, die Tasche von Tillatochter gegen seine einzutauschen. Nachdem er die Situation erklärt und Tillatochters Tasche vorgezeigt hat, wurde ihm seine eigene Tasche ausgehändigt, die Annahme von Tillatochters Tasche wurde ihm jedoch verweigert! So musste er mit zwei Taschen seinen Weg in die Base antreten. Glücklicherweise ist er in Ansbach stationiert und nicht auf der Durchreise nach Afghanistan! Allerdings ist Ansbach auch noch locker 200 km einfach von uns entfernt!

Jetzt, liebe Leser, glaubt aber nicht, dass British Airways es für nötig gehalten hat, uns über diesen Vorgang zu informieren! Die haben einfach ohne Authorisierung eine private Telefonnummer an einen wildfremden Menschen herausgegeben und gemeint, damit habe sich die Sache erledigt!

Es wurde also ein Fax an British Airways geschrieben, in dem wir unmissverständlich klar gemacht haben, dass Kundenservice anders aussieht und Datenschutzverletzungen durchaus einen Rechtsverstoß darstellen. Außerdem haben wir eine Frist gesetzt, in der sich diese Fluggesellschaft zum einen zu dieser Angelegenheit äußern, zum anderen die Tasche herbeischaffen sollte. Die Gepäckverlustbehandlungsstelle der British Airways sitzt übrigens in Italien. Der auf das Fax nun folgende Anruf bei uns sprach Bände. Man sehe sich nicht verpflichtet, die Tasche herbeizuschaffen, denn es wäre ja ein Versäumnis des Frankfurter Flughafens und kein Fehler der British Airways gewesen, dass die Taschenannahme verweigert wurde. Und der amerikanische Soldat solle die Tasche gefälligst an den Wohnort von Tillatochter schaffen, für sie wäre die Sache jetzt erledigt, die Tasche sei ja aufgetaucht.

Für uns ist die Sache noch lang nicht erledigt, liebe British Airways, denn schließlich habt ihr den mit Euch geschlossenen Transportvertrag nicht erfüllt. Und was Eure Erfüllungsgehilfen am Flughafen betrifft – mit denen haben wir keinen Vertrag und sehen uns daher nicht veranlasst, eine weitere Baustelle aufzumachen!

Da der Inhalt der Tasche jetzt dringend benötigt wurde und  die Gepäckverlustbehandlungsstelle der British Airways in Italien sich als äußerst stur und unnachsichtig zeigte, machte sich Tillatochter am Freitag, den 23.10. nun mit einer Freundin und deren Auto auf den Weg nach Ansbach, um ihre Tasche zu holen. Die Kosten für diesen ungeplanten Ausflug werden wir der British Airways in Rechnung stellen. Während meine Tochter also einen ganzen Tag auf der Autobahn verbrachte, rief plötzlich der unfreundliche Mensch aus Italien wieder an, der wissen wollte, ob die Tasche wieder da sei. Ich erklärte ihm, dass wir gerade mit der Heimholung beschäftigt wären und dass er mir bitte per Fax denjenigen nennen solle, an den wir die Regressansprüche und die Tankbelege schicken müssten, damit diese leidige Geschichte aus der Welt geschafft werden könne. Wie sollte es anders sein, der Mensch verweigerte mir die Nennung eines Namens, die Nennung einer Adresse oder Faxnummer und erklärte mir süffisant, er würde den Teufel tun und mir irgendetwas faxen.

Tillatochter holte unterdessen also die Tasche und machte sich wieder über 200 Kilometer auf den Heimweg um dann festzustellen, dass der Inhalt der Tasche durchwühlt wurde  und etliche Stücke fehlten. Aber nicht etwa die externe Festplatte oder die teuren Kabel – nein, es fehlten ein Paar Pumps, drei T-Shirts mehrere T-Shirts, die einen extrem hohen emotionalen Wert haben und eine Markenjacke mit Buttons, an denen das Herz von Tillatochter ebenfalls sehr  hängt! Der amerikanische Soldat hat diese Dinge mit Sicherheit nicht aus der Tasche genommen, das steht fest.

Wir sind gespannt, wie uns British Airways diese Angelegenheit erklären will und wie sie gedenken, damit umzugehen.

Fest steht, dass wir uns rechtliche Schritte wegen der Verletzung des Datenschutzes vorbehalten. Fest steht auch, dass wir British Airways nicht weiterempfehlen, oder gar noch einmal das Wagnis eingehen werden und dort einen Flug buchen.

Ein großes Lob geht an den amerikanischen Soldaten, der sich wirklich bemüht und gekümmert hat und gleichfalls mit diversen kostenpflichtigen Anrufen das Sparschwein der British Airways gefüttert hat, nur um zu erfahren, dass er plötzlich für einen Transport aufkommen soll, an dem er nun wirklich die geringste Schuld trägt. Er hätte ja auch einfach die Tasche irgendwo stehen lassen können. British Airways macht das ja auch.

Update: Wir haben soeben von dem amerikanischen Soldaten erfahren, dass die Tasche bereits mit dem nächsten Flieger am 15.10. in Frankfurt war!

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Fotoblogs?*

Mittwoch, 15. April 2009

Tillasohn hat zu Ostern von der Freundin seines Vaters ein Buch geschenkt bekommen. Ein Buch über Fotografie. Sie hat einen sehr guten Griff getan, denn sie hat ihm einen Hedgecoe geschenkt. :)
Außerdem hat er den ersten Film aus seiner Geburtstagskamera voll (72 Bilder) und ist ganz hibbelig, wie wohl die Ergebnisse geworden sind?!

Das kurze Gespräch mit ihm am Küchentisch hat mich nachdenklich gemacht.
Wenn ich meinen Feedreader so betrachte, dann muss ich sagen, das eigentlich eher oberflächliche  Geplänkel am Küchentisch war für mich aufschlussreicher als all das, was ich tagtäglich in all diesen Fotoblogs, die ich abonniert habe, vorgesetzt bekomme.

Da sitzt mir ein 15jähriger gegenüber, der immer mal in einer Begeisterungswelle fotografiert, aber eben nicht so besessen wie andere und erzählt mir etwas über seine Sicht auf die Fotografie. Er teilt mir damit mehr mit, als gestandene Fotografierende, die in der Woche mehr als drei Blogbeiträge über das Thema Fotografie veröffentlichen. Seine Erfahrungen mit den Kameras, die er sein eigen nennt, seine Sichtweisen auf Bilder, die er sieht, sein Umgang mit dem Thema, seine Neugierde und sein Wissensschatz geben mir Information, Anregung und immer etwas, um mal wieder über Fotografie nachzudenken.

Das ist eigentlich das, was ich von Fotoblogs* erwarte. Austausch, Anregung, Erfahrungsberichte.
Ich bekomme aber hauptsächlich Lobgesänge auf technischen Schnickschnack, in den meisten Fällen aus den kursierenden Pressemeldungen abgeschrieben oder vom auf der Seite werbenden Hersteller in die Tastatur getippt.
Ich lese technische Daten, was man aber tatsächlich mit dem Gerät machen kann, das habe ich mir zu denken. Ich hab ja die technischen Daten. Und für die kleine Werbeeinnahme muss man ja nicht alles ausprobieren.
Ich finde haarsträubende Artikel gespickt mit Halbwissen und Behauptungen, die nicht mehr nachvollziehbar sind. Es macht sich auch keiner mehr die Mühe, bestimmte Behauptungen nachvollziehbar zu erklären. Sie werden als Wahrheit in den Raum gestellt und sind so zu schlucken. Schließlich schreibt der Blogmensch schon eine Weile über Fotografie – er wird schon Recht haben mit dem, was er da schreibt. Die jubelnden Kommentatoren geben ihm ja auch Recht. (Ich lass jetzt mal den Hinweis auf die 1000 Fliegen weg)

Mir werden technische Errungenschaften vorgestellt, die nur dazu dienen, etwas nachzumachen, was bestimmte “veraltete” technische Geräte von Haus aus mit bringen. Warum, wieso, weshalb? Unwichtig. Das interessiert niemanden, interessant ist nur das Plug-in, der Trick, mit dem man etwas faken kann, was gerade in Mode gekommen ist. Alles andere würde auch Arbeit machen, Recherche fordern oder man müsste gar Wissen preis geben (das vielleicht am End gar nicht vorhanden ist?)

Und als wäre das noch nicht genug, werde ich aus x Ecken auf neueste Nachrichten aufmerksam gemacht, die meist für mich schon veraltet sind, weil ich nämlich die jeweiligen Pressekanäle abonniert habe, die genau diese Informationen verbreiten. Es wäre ja hübsch, zu den News auch die Gedanken des Bloggers zu lesen… aber das ist wohl zu viel verlangt.

Mich interessiert das alles nicht. Schlimmer noch, es ärgert mich. Und ich stehe damit nicht allein, das haben Gespräche “hinter den Kulissen” schon gezeigt. Warum hinter den Kulissen? Na, ganz einfach, wenn man etwas schlecht macht, ist man “doch nur neidisch.” ;)
Ich habe kein Problem damit, meinen Neid, so er denn vorhanden, offen zuzugeben. Das ist ja dann auch eine Art Lob für den, der meinen Neid bekommt. Hier bin ich aber nicht neidisch, ich bin traurig. Traurig darüber, dass sich keine Mühe mehr gegeben wird. Traurig darüber, dass ein Thema, was mir persönlich so am Herzen liegt, zum Spielplatz von Unwissenden gemacht wird, die sich alle Mühe geben, wissend zu erscheinen. Traurig darüber, wie leicht sich Menschen hinters Licht führen lassen und letztendlich auch traurig darüber, dass von denen, die es besser wissen, niemand den Mund aufmacht.
Ja, auch ich nicht. Bis jetzt.

Ich stänkere nicht gerne. Ich mag auch nicht missionarisch durch die Welt ziehen. Ich mag fotografieren. Ich verdiene mein Geld mit dem, was ich liebe und muss keine Werbung schalten. Ich kann stattdessen fotografieren gehen. Und ab und an über das schreiben, was ich liebe, mache, sehe, erfahre und immer noch lerne.

Ich putze meinen Feedreader. Mit der Drahtbürste.  Ich werde all die Blogs einfach nicht mehr beachten, die mich ärgern oder für dumm verkaufen wollen.

Da bleiben wenige, die die Attacke unbeschadet überstehen. Aber die, die übrig bleiben, die sind es wert.

Bitte fragt nicht, was ich denn lieber lesen möchte. Ich erwarte von  Menschen, die sich als kreative Menschen darstellen, dass sie auch Kreativität beweisen, wenn sie schreiben (wollen).

Nachtrag: Für meine liebsten Linsenpiddler…. natürlich sind *Blogs über Fotografie gemeint und nicht Blogs mit Fotos.

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