Artikel mit ‘avaiable light’ getagged

For a few Dollars more

Freitag, 09. Januar 2009

“Obdachlosenfotografie” – ein Thema, über das ich mich öfter aufrege als begeistere. Was nicht zuletzt daran liegt, dass es eine Zeit lang en vogue war, Obdachlose respektlos unter Einsatz eines Teleobjektivs hinterrücks “abzuballern” und sich dann damit zu brüsten, dass man die Augen nicht vor den sozialen Gegebenheiten “dieser Menschen” verschließt. Da ich die entsprechenden Communities nicht mehr besuche, weiß ich gerade gar nicht, wie es dort momentan aussieht, befürchte aber, dass  sich diesbezüglich wenig geändert hat. (weiterlesen …)

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Klirrende Kälte

Mittwoch, 07. Januar 2009

Da hab ich mir gedacht, ich wärm Euch mal ein bisschen das Herz ;) (weiterlesen …)

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Projekt 52: Woche 1

Montag, 05. Januar 2009

Pünktlich am Sonntagabend hat Sari das erste Wochenthema aus ihrer Wunderdose gezogen… “Deine Stadt” (weiterlesen …)

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Lieblingsbeine

Freitag, 02. Januar 2009

Nachdem ich jetzt von so einigen Lesern per Mail und Twitter darauf angesprochen wurde, wie gut und schön es sei, dass bei meiner chaotischen Löschaktion das Headerbild nicht “über die Wupper” gegangen ist, möchte ich Euch doch noch mal ganz separat einige andere Bilder aus der Serie zeigen . (weiterlesen …)

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Happy New Year

Donnerstag, 01. Januar 2009

Und ich wünsche Euch allen vor allen anderen Dingen

Lebensfreude!

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Hotelrooms

Freitag, 14. November 2008

Es gibt Menschen, die finden Hotelzimmer spannend. Da gibt es so hübsch eingepackte Seifen, man kann im Bad herumtropfen und muss nichts weg wischen und die Minibar übt eine magische Anziehungskraft aus…..

Andere wieder finden Hotelzimmer ganz ganz fürchterlich. Unpersönlich, geschmacklos und Einsamkeitsgefühle produzierend.

Für die dritte Gruppe springt im Kopf sofort die Leuchtschrift “Sex im Hotel” an, sobald sie das Wort “Hotelzimmer” hören.

Und dann gibt es die Fotografen, für die Hotelzimmer einen ganz eigenen Charme haben, eine subtile Erotik ausstrahlen und sie nutzen das jeweilige Ambiente um ganz eigenwillige Bilder zu machen.

Ich gehöre dazu.

hotelsex

Dieser Artikel wurde schon einmal an anderer Stelle veröffentlicht – aber da hat er nicht mehr gepasst!

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Im Haifischbecken

Freitag, 24. Oktober 2008

“Sag mal, was macht eigentlich einen Profifotografen aus?” fragte er, über die Kante seinen Laptops schauend. “Wie kommst du denn jetzt auf eine solche Frage?” wollte sie irritiert wissen. “Naja, Du weißt doch, ich war letzte Woche auf diesem Konzert von einem alten Freund. Und ich hatte die alte Spiegelreflexkamera von dir dabei, weil er mir einen Backstage-Ausweis gegeben und gesagt hatte, dass ich in allen Bereichen fotografieren darf, wenn ich will. Also auch auf der Bühne und so.” Sie nickte. “Wir haben einen großen Teil der Fotos ja auch schon entwickelt und da sind einige dabei, die sehr, sehr gut sind. Aber das heißt doch jetzt nicht, dass du Profi werden willst?” fragte sie zwinkernd.

“Nein, darum geht es nicht!” winkte er ab. “Pass auf, Folgendes ist passiert. Außer mir waren ja noch eine ganze Reihe Leute mit Kameras da. Richtig dicke und fette, teure Digitalspiegelreflexkameras mit Blitz und allem drum und dran. Und ich habe gehört, wie sie sich aufgeregt haben, dass ich einen Ausweis für “all areas” hatte und sie nicht. Dabei hätte ich doch nur so eine alte, gammelige OM-1 um den Hals hängen. Und keinen Blitz und kein Zoomobjektiv!” Sie fing an zu glucksen “Alt und gammelig? Ich glaub es nicht!”
“Da gibt es nichts zu glucksen” maulte er. “Ich weiß ja, dass das eine tolle Kamera ist und die Bilder sind ja auch richtig gut, aber in dem Moment kam ich mir echt blöd vor!”

“Pass auf!” sie grinste immer noch. “Einen Profi erkennt man daran, dass er die alten Werkzeuge kennt und zu schätzen weiß! Einen Profi erkennt man daran, dass er neugierig nachfragt, warum man noch mit diesen Schätzchen fotografiert. Einen Profi erkennt man daran, dass er das Gespräch mit einem sucht, und nicht daran, dass er hintenherum mit angeblichen Kollegen über einen lästert.”
Er runzelte die Stirn. “Dann waren das alles keine Profis dort?” Sie lachte lauthals. “Doch, das kann schon sein. Profi kann sich jeder nennen, der sein Geld mit der Fotografie verdient. Profi ist jeder, der sich brav mit seiner Fotografie bei Finanzamt und Kammer angemeldet hat. Aber das sind doch nur die äußeren Kriterien. Nach denen hast du doch nicht gefragt, oder?”

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Konzertfotografie

Freitag, 06. Juni 2008

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Rollei R3@32oo ASA

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Geliebte

Mittwoch, 12. März 2008

Gerade ist er gegangen. Nach Hause, zu seiner Frau. (weiterlesen …)

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Ein trauriger Gedanke…

Dienstag, 04. Dezember 2007

… den man tanzen kann. (weiterlesen …)

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