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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Es ist vollbracht.
Nicht zuletzt dank des Kollegen Corwin von Kuhwede bin ich am letzten Sonntag doch noch dazu gekommen, Menschenfotografie zu betreiben. Ganz spontan bot er uns seine Location im schönen Leipzig an und lieferte auch noch ein ganz wunderbares Modell! Der Tag war sehr entspannt und voller Gespräche – das hat viel Spaß gemacht! Gerne wieder!!!
Zurück in Braunschweig stieg dann die Spannung. Hält der “Spürsinn DOM” immer noch was er bei den ersten Testentwicklungen versprach? Bringt er dieses wunderbare Korn, das ich seit Auslaufen des Rollei R3 so schmerzlich vermisse? Heute bringen die Filme ja bereits eine “Ich mach wie digital und hab ganz feines Korn”- Anmutung in ihrer Emulsion mit, die galt es natürlich zu knacken.
Eine Kamera wurde mit dem Ilford HP5 geladen, die andere mit dem Kodak Tri-X 400. Von letzterem versprach ich mir ja schon ein gehöriges “Wumms” an Korn und siehe da, es kam!

Klick macht wie immer big
Aber auch der HP5 ließ sich nicht lumpen und servierte mir ein vornehmes Korn!

Klick und so – na, ihr wisst schon
Ich bin sehr zufrieden.
Gelogen.
Ich bin total begeistert!
In der Anwendung will er ein bisschen mehr Aufmerksamkeit als der “HCD new”. So liebt der DOM frischen Fixierer und steht ziemlich auf Stoppbad. Warum das so ist, steht drüben im Spürsinn-Blog. Dort finden sich auch die bereits ausgetesteten Entwicklungszeiten.
Tags:aanalog, analoge Fotografie, avaiable light, DOM, Entwickler, Film, Fotografie, Grobkorn, Grobkorn-Entwicklung, Herrenhemd, Menschen, Photographie, schwarz/weiß, Spürsinn
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Donnerstag, 24. November 2011
Die Dunkelkammer hat mich wieder. Ich schrieb bereits davon. Und da der Lieblingsmensch gerade an Tonern bastelt, war es mir gestern ein besonders dringendes Bedürfnis, im Rotlichtbezirk zu verschwinden. Ich wollte auch getonte Bilder. (Wer mich kennt, kann sich an dieser Stelle das Aufstampfen mit dem Fuß gerne denken, es entspricht durchaus der Realität).
Gesagt – getan. Mit einem ganzen Bündel Negative, aus meinem Archiv gefischt, verschwand ich im Dunkeln. Und tauchte auch die nächsten Stunden nicht mehr auf. Ich hatte unter anderem Negative gegriffen, mit denen ich mich das letzte Mal vor bestimmt 5 Jahren auseinandergesetzt habe. Ich erinnere mich, diese Negative gescannt zu haben. Und ich erinnere mich auch, dass ich die komplette Serie verworfen hatte, weil ich unzufrieden mit den Ergebnissen war. Zu wenig von dem, was ich zeigen wollte, war zu sehen. Und stundenlanges Herumschrauben mit einer Bildbearbeitungssoftware liegt mir einfach nicht. Wie gut, dass ich auch die schlechtesten Negative niemals weg werfe.
Jetzt kamen sie mir gerade recht. Ich habe ein bisschen geturnt und gemacht und getan. Dann kam lieber Besuch und wir standen zusammen im Dunkel und wie das so ist, wenn man abgelenkt ist, prompt habe ich den falschen Knopf am Timer erwischt und dem Bild eine Extraportion Licht gegeben, die natürlich nicht berechnet war und sich auch nicht nachvollziehen ließ. Gefrotzel. “Pass auf, das ist jetzt DAS Bild und Du weißt nicht, wie viel Extralicht es abbekommen hat.” Ähm.
Natürlich ist es dann auch genau so gekommen. Danke, Christian.
Es hat ein bisschen gedauert, aber wir konnten das Versehen reproduzieren. Hurra. Die erste Variante kam zwar ein bisschen schief auf das Papier, aber da sie nur dazu dienen sollte, die Unterschiede zur getonten Variante zu zeigen, hab ich das mal so gelassen. Ein bisschen Pfusch also auf 13×18 – bei den großen für die Wand gebe ich mir mehr Mühe

klick macht wie immer big
Nachdem dann die Papierabzüge im Wasser schwammen, wurde alles für den großen Moment der Tonung vorbereitet. Kaffeebraun sollte es werden. Ich bin hin und weg.

auch hier: klick & big und so
Das war also das Ding mit der Lust. Ich bin sehr begeistert von dem Toner, der immer noch keinen Namen hat. Aber wir arbeiten dran.
Der Frust kam dann heute. Ich musste den Scanner anwerfen und die Abzüge scannen, damit ich Euch etwas zeigen kann, was über die iPhone-Abbildung hinaus geht. Trotz hoher Auflösung sahen die Bilder sehr viel platter aus als in natura. Und nach der Verkleinerung für das Web und der Komprimierung in jpg hatte ich fast Tränen in den Augen. Detailverlust galore. Aber da ich die Prints habe, kann ich dann doch damit leben
Tags:Abzug, analog, analoge Fotografie, Ausbelichtung, Dunkelkammer, Film, Fotografie, Handausbelichtung, handmade, Menschen, Papierbild, Photographie, Print, R3, schwarz/weiß, Tonung
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Montag, 29. August 2011
Nämlich.
Und weil das so ist, gibt es einen analogen Fotowettbewerb.
Im Internet.
Ich darf ja nicht mitmachen, Euch lege ich die Aktion ans Herz, auch deswegen, weil man sonst kaum erahnen kann, wie viele wir sind.
Also macht mal schön mit, ich bin auf Eure Bilder gespannt.
Tags:analog, analoge Fotografie, Film, Fotografie, Fotowettbewerb, Gewinne, Werbung, Zeigt her Eure Bilder
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Donnerstag, 11. August 2011
Input von allen Seiten, facebook, Twitter und Google+ tun ihr Bestes um mich auf dem Laufenden zu halten. Bilderflut. Schön, scheußlich, nichtssagend, ausdrucksstark, bunt, schwarzweiß, blau, braun, digital, analog, markschreierisch angepriesen und leise ansprechend.
Viele dieser Bilder haben eines gemeinsam. Sie schreien regelrecht heraus, dass ihre Urheber nur eines im Sinn haben, sie wollen auffallen um jeden Preis. Die Sucht nach dem “anders”, leider viel zu oft gleichgesetzt mit “besser”, treibt so manchen Herrscher über Chip und Silberkorn in Bereiche, die an Hochleistungssportarten erinnern.
Vielleicht bin ich ja altmodisch.
Ich mag Bilder, die mich ansprechen. Die eine Saite in mir zum Klingen bringen. Dabei ist es mir relativ wurscht, mit welchem Aufwand sie aufgenommen wurden, ich stelle jedoch fest, dass einfache Gestaltungen sehr viel mehr und intensiver Einzug in meinen Kopf halten.
Ich mag Portraits, die mir etwas über den Abgebildeten verraten. Dafür muss er nicht mit dem großen Zeh auf einem Goldfischglas balancieren. Wichtiger ist mir, ob ich das Gefühl habe, ihn kennen lernen zu wollen, weil sein Bild mir verspricht (oder ich meine, dass es das tut) dass es sich lohnen könnte.
Ich mag Schönheiten, deren Augen strahlen. Weil sie das im echten Leben tun und nicht weil mit Ringblitz und Nachschärfen ein puppiger Strahle-Effekt hervorgezaubert wurde.
Ich mag Gesichter mit Ausdruck. Lachfalten, die mir zeigen, dass da Glück und Lust am Leben sind. Gerne gekoppelt mit Händen. Wedelnd, ruhend, gestikulierend, anfassend. Ich mag auch traurige Gesichter. Schon. Aber keine Gesichter, denen der Schrecken in den Augen steht, weil ihnen jemand auf die Pelle gerückt ist um sie mit der Kamera “abzuballern”.
Ich mag Bildergeschichten. Solche, die sich auf leisen Sohlen und vielleicht auch mit einem Augenzwinkern in mein Fotoherz schleichen. Nicht die, die mit brutalem Schrei auf mich zustürmen und um Aufmerksamkeit betteln “Sieh her, ich bin mit ganz tollem Equipment und enormer kreativer Energie gemacht worden und stell Dir vor, man hat für mich einen ganzen Flughafen gesperrt und aus 473 Aufnahmen bin ich auserwählt worden!”
Ich mag Alltäglichkeiten. Kaffeebecher, die uns tagtäglich so wichtig sind. Ausblicke aus Fenstern, die uns täglich begegnen. Wäscheklammern. Wolken. Lampen. Menschen, die mir begegnen. Und ich merke, dass ich anders betrachte als noch vor ein paar Jahren.
Ich mache mir Gedanken über Sichtweisen. Sehen lernen. Bildbetrachtung. Gestaltung. Und ich beobachte wie das, was ich jeden Tag sehe, mein Sehen verändert.

Klick macht big
Tags:1600 ASA, analog, analoge Fotografie, avaiable light, Film, Fotografie, Kultur, Menschen, Portrait, schwarz/weiß
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Freitag, 27. Mai 2011
Männer sagen doch “Sahneschnitte”, wenn ihnen ein besonders leckeres Mädchen ins Auge fällt, oder?

(Klick macht wie immer big)
Film: R3@1600
Tags:1600 ASA, analog, analoge Fotografie, avaiable light, Film, Menschen, R3, Sahne, schwarz/weiß, Schweinkram
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Samstag, 21. Mai 2011
Tags:1600 ASA, analog, analoge Fotografie, avaiable light, Film, Fotografie, Heroes del Silencio, maldito duende, Menschen, Photographie, R3, schwarz/weiß
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Samstag, 26. Februar 2011
Ich schrieb davon.


(klick macht big)
Kalt war es.
Tags:analog, analoge Fotografie, Februar2011, Film, Fotografie, Menschen, Mittelformat, Photographie, Plön, Rolleiflex, schwarz/weiß, Tri-X, zweiäugig
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Samstag, 17. Juli 2010
Den Juni hab ich also schon mal nicht geschafft. Nun gut – es war ja auch nur ein guter Vorsatz, kein Versprechen. Die Hitze und der volle Kalender haben mich eh gelähmt, außerdem persönliche Umstände in meinem Familienumfeld. Reden wir nicht darüber. Fangen wir an
Noch relativ neu in meinem Reader ist Fräulein Zimtsternin, in meinen Augen eine echte Qualitätsbloggerin. Ich mag die Art wie sie ihre Innenansichten in Worte fasst. Ausgesprochen gern mag ich aber auch, wie sie die Welt in ihren Fotografien festhält. Feiner Stoff. Nicht zu schwer und nicht zu oberflächlich. Prädikat: Empfehlenswert!
Und, liebes Frollein, ich verbitte mir an dieser Stelle irgendwelche Errötungen!
Ans Herz gewachsen ist mir schon lange der IlluminateBlog, nicht verwandt und nicht verschwägert mit den Damen und Herren des gleichnamigen Ordens. Der Herr des Hauses fotografiert inzwischen auch mit allem, was nicht schnell genug den Sprung in eine fremde Vitrine geschafft hat. Ich beneide ihn ja ganz besonders um seine beiden Lieblingsmodelle. Und damit meine ich keine Kameras
*soifz* Wer ihn also noch nicht kennt: angucken!
Für die Freunde den ungläubigen Staunens heute auch endlich mal der Link zu den Kaffeenasen! Gehen Sie dahin, lesen und staunen Sie, tatsächlich, man kann auch mit Kaffee entwickeln. Das Blog ist englisch gehalten, die Kaffeesorte ist allerdings wurscht. Was ja, wie wir alle wissen, nicht für die Entwicklung in Rotwein gilt
Himmel, wie die Zeit vergeht!
Der Sproß von Thinktrice wächst, blüht und gedeiht und hat wohl inzwischen erfolgreich Papas Sucht nach immer größeren Formaten längst eingeholt 
Kann ich Euch nur ans Herz legen.
Mehr gibt es heute nicht.
Denn es ist Sommer! So gehet hinaus und mehret Eure Bilder
Tags:analog, Bilder, bunt, Chip, digital, Empfehlungen, Fantasie, Film, Fotografen, Fotografie, Geschichten, gute Fotografie, Können, Kultur, Kunst, Menschen, schwarz/weiß, Surf Tipps
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Dienstag, 18. Mai 2010
Wer schon immer mal wissen wollte, wer diese Tilla eigentlich ist und ob die im echten Leben auch so viel redet wie auf Twitter, der hat bald die Gelegenheit, mal ganz genau hin zu schauen und zu hören.
Zusammen mit Spürsinn findet man mich am 5. und 6. Juni beim Fine Art Forum in Paderborn.
Wir werden viele Filme mitbringen, die man selbstverständlich käuflich erwerben kann, und auch die ein oder andere Überraschung. Man kann uns löchern und ausfragen, etwas lernen und wenn ihr wollt, bringe ich auch zwei, drei Polaroidkameras mit
Sonst noch was? Die “Ich wünsche mir”-Artikel bitte in die Kommentare, Bestellungen zum Abholen bitte per E-Mail direkt an Spürsinn. Danke
Tags:analog, bunt, Film, Fine Art, Forum, Fotografie, Großformat, Impossible Project, Instantfilm, Integralfilm, Juni, Kameras, Kleinbild, Kreativfilme, Menschen, Mittelformat, Paderborn, Photographie, Polaroid, Polaroid 1000, Polaroid 2000, Polaroid 5000, Polaroid 636 Close Up, schwarz/weiß, Sofortbild, Spürsinn, SX-70, Überraschungen
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Mittwoch, 12. Mai 2010
Drüben in der Dunkelkammerartistik hat eine kleine Diskussion mich auf die Idee gebracht, meine Blogroll (die dringend einmal überarbeitet werden muss) kommentiert vorzustellen. Wünschenswert für mich wäre eine Wiederholung alle drei Monate, ob ich das schaffe, steht auf einem anderen Blatt
Kommentiert deswegen, weil ich es sinnvoll finde, ein bisschen dazu zu sagen, warum ich den Blog mag. Und weil ich es gut finde, wenn in einem Wald voller Bäume auch mal ein Schild steht, das mir erzählt, gegen welchen Baum ich gerade gerannt bin
Nachahmer sind selbstverständlich dringend erwünscht!
Und los geht es:
Der liebe Kael kommt nicht etwa vom fernen Krypton, nichtsdestotrotz ist sein Blog nicht ganz ungefährlich. Der Mann zeigt Nacktes. Unverblümt. Fotografiert.
Da ich ihn persönlich kenne und schätze, kann ich auch ganz offen sagen, dass er digital fotografiert. Allerdings nicht immer – ich schaffe es ab und zu, ihn zu infizieren , dann hat er eine analoge Phase. Nicht unerwähnt an dieser Stelle sollte auch seine spitze Zunge bleiben, die er ebenso unverblümt zeigt wie die nackten Tatsachen in seiner Fotografie. Dass er digital fotografiert, sage ich hier natürlich nur, damit man sieht, dass ich auch solche Menschen mag!
Wenn wir schon bei der spitzen Zunge sind, kann ich auch gleich auf meinen Ex-Nachbarn, Herrn Trout hinweisen. Wer ihn noch nicht kennt, der sei gewarnt. Er schreibt weder kurz noch lieb. Aber er schreibt über Fotografie und manchmal zeigt er auch Ergebnisse. Anders. Gut. Immer ohne Blitz. Und analog.
Frau Petranowskaja fotografiert auch. Sehr bunt, sehr verspielt, sehr phantasievoll. Gerne lomographisch. Oder polaroidisch. Selten lässt sie ihre Bilder pur stehen, immer liefert sie eine kleine Geschichte dazu, die erst auf den zweiten Blick offenbart, wie sehr sie zu dem Bild gehört. Sie fotografiert übrigens auch Blümchen! Oft! Und dieses sehr fein
Die Analoggang ist ein Blog von drei österreichischen Fotografinnen. Das Blog ist noch frisch (Dezember 2009) und noch nicht sehr gefüllt, aber ich habe den Eindruck, dort werden Qualität und Information geliefert, die man woanders nicht so ohne Weiteres findet. Die Infos beziehen sich natürlich auf den Lebensbereich der drei – also Fotografie und Österreich. Ich denke, eine Beobachtung lohnt sich.
Monis Motivklingel ist ein Blog zum Anhören
Ich denke, so kann man Podcasting beschreiben, oder? Moni engagiert sich sehr in Sachen Fotografie. So stellt sie nicht nur Aufgaben auf ihrem Blog, die zur jeweiligen Folge des Podcasts gehören, sondern macht auch im echten Leben Workshops rund um die Fotografie. Aktuell mache ich jetzt mal die Werbetrulla für den “Absolut analog”-Workshop Ende des Monats.
Bei Knusperfarben muss mal wieder etwas passieren. Der letzte Blogeintrag ist aus dem Februar! Auch hier findet man Blümchen
Und Kinder!
Und Gedanken der Autorin zu diesem und jenem. Hauptsache bunt. Ich mag dieses Blog, weil es mich immer wieder überrascht. Nämlich.
So, das waren die ersten 5 Blogs, die mich interessieren und die ich weiter empfehlen möchte. Eigentlich sollte für jeden etwas dabei sein, der sich für Fotografie interessiert.
Tags:analog, Bilder, Blogs, Blümchen, bunt, Chip, digital, Empfehlungen, Fantasie, farbig, Film, Fotografie, Frauen, Geschichten, gute Fotografen, gute Fotografie, Kinder, Können, Lomographie, Männer, nackt, Podcast, Polaroid, schwarz/weiß, Workshop
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