Abendblitze
Donnerstag, 02. Oktober 2008„Warum benutzt Du eigentlich keinen Blitz?“ fragte er versonnen, als sie beide draußen auf der Veranda saßen und den Abendhimmel betrachteten. (weiterlesen …)
„Warum benutzt Du eigentlich keinen Blitz?“ fragte er versonnen, als sie beide draußen auf der Veranda saßen und den Abendhimmel betrachteten. (weiterlesen …)
Wieder einmal saßen sie auf der Veranda, die Luft war schwül und am Himmel zogen drohende Wolken auf, da war ein Gewitter im Anmarsch. In der Ferne (weiterlesen …)
Tja, nun ist es wieder so weit…. die Blätter meinen wie Lemminge sein zu müssen, erst stürzt sich eins vom Baum, dann das nächste und irgendwann wird daraus eine Massenveranstaltung. (weiterlesen …)
Tillatochter ist ja übern großen Teich gegangen und ich habe im Rahmen dessen (Wiederkennung, aufmunterndes Lächeln und ähnlicher Muttatierunsinn) eine kleine, digitale Videokamera hier einziehen lassen.
Damit das Dingens (in Folgenden immer nur das Unfug genannt) auch ausgenutzt wird, werde ich mit anfangen, meine Schätzchen, Schnuggels und zicken zu Stars der digitalen Leinwand aufzupimpen.
Jetzt dürft ihr voten! Wer darf zuerst? Ich kann mich nämlich gerade nicht so wirklich entscheiden….
“Zicke” Kiev 60
“Lady” Rolleiflex Automat
“Paulchen” Klappfalter von Paul Zeh, Baujahr etwa 1932
“Hali” Klappfalter von Welta, Baujahr zwischen 1932 und 1936
“Baby” Ikonta 520
“Opa” Voigtländer Vito IIa
“Box” Agfa Box
“Daddy” Paxina II
Die anderen zähle ich jetzt erstmal nicht auf ![]()
Ihr dürft also entscheiden, welche Kamera als erstes vorgestellt wird – ich mache mich derweil mit der Technik von das Unfug vertraut.
„Du hasst die digitalen Kameras, oder?“
Er fragte dies ganz vorsichtig, (weiterlesen …)
Im April 2008 habe ich ein Projekt für Menschen für Menschen angezettelt, in dem ich darum gebeten habe, mir altes Filmmaterial zuzusenden. (weiterlesen …)
Samstags saßen sie gerne draußen vor dem Straßencafé in der kleinen Stadt, die sie so sehr mochten. Die Menschen flanierten, eilten, schlenderten und marschierten vorbei, in ihren Gesichtern Hektik, Gelassenheit, Unmut und heitere Ruhe. (weiterlesen …)
In einem meiner Lieblingsblogs bekomme ich immer mal wieder Bilder von zerklüftetem Gestein, weiten Himmeln und hohen Bergen zu sehen. Es gibt Menschen, auf die wirken solche Fotografien beruhigend. Sie sehen die Stille, die Weite, die Ruhe und letztendlich wohl auch die Endlichkeit des eigenen Seins.
Ich für meinen Teil sehe oft nur letzteres. Mich beunruhigen solche Bilder und ich befürchte, eine kleine, aber feine Gebirgsphobie zu haben.
Dem Himmel zu nah?
Ich glaube, ich gehöre zu den Menschen, die wenigstens andeutungsweise erkennen müssen, wohin sie der Weg führt. Sonst werde ich unruhig…..
Er saß vor dem Kamin und blätterte in einem dicken, schon völlig zerlesenen Band über Fotografie.
Sie stand in der Küche und rührte engagiert in der Tomatensauce für das Abendessen. „Willst du Spaghetti oder lieber Nudeln, die weniger Schweinkram auf Deinem Hemd hinterlassen?“ fragte sie ihn. (weiterlesen …)