Artikel mit ‘gute Fotografie’ getagged

Roll your Blog-Juli 2010

Samstag, 17. Juli 2010

Den Juni hab ich also schon mal nicht geschafft. Nun gut – es war ja auch nur ein guter Vorsatz, kein Versprechen. Die Hitze und der volle Kalender haben mich eh gelähmt, außerdem persönliche Umstände in meinem Familienumfeld. Reden wir nicht darüber. Fangen wir an :)

Noch relativ neu in meinem Reader ist Fräulein Zimtsternin, in meinen Augen eine echte Qualitätsbloggerin. Ich mag die Art wie sie ihre Innenansichten in Worte fasst. Ausgesprochen gern mag ich aber auch, wie sie die Welt in ihren Fotografien festhält. Feiner Stoff. Nicht zu schwer und nicht zu oberflächlich. Prädikat: Empfehlenswert!
Und, liebes Frollein, ich verbitte mir an dieser Stelle irgendwelche Errötungen!

Ans Herz gewachsen ist mir schon lange der IlluminateBlog, nicht verwandt und nicht verschwägert mit den Damen und Herren des gleichnamigen Ordens. Der Herr des Hauses fotografiert inzwischen auch mit allem, was nicht schnell genug den Sprung in eine fremde Vitrine geschafft hat. Ich beneide ihn ja ganz besonders um seine beiden Lieblingsmodelle. Und damit meine ich keine Kameras ;) *soifz* Wer ihn also noch nicht kennt: angucken!

Für die Freunde den ungläubigen Staunens heute auch endlich mal der Link zu den Kaffeenasen! Gehen Sie dahin, lesen und staunen Sie, tatsächlich, man kann auch mit Kaffee entwickeln. Das Blog ist englisch gehalten, die Kaffeesorte ist allerdings wurscht. Was ja, wie wir alle wissen, nicht für die Entwicklung in Rotwein gilt ;)

Himmel, wie die Zeit vergeht!

Der Sproß von Thinktrice wächst, blüht und gedeiht und hat wohl inzwischen erfolgreich Papas Sucht nach immer größeren Formaten längst eingeholt ;)
Kann ich Euch nur ans Herz legen.

Mehr gibt es heute nicht.
Denn es ist Sommer! So gehet hinaus und mehret Eure Bilder ;)

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Roll your Blog-Mai 2010

Mittwoch, 12. Mai 2010

Drüben in der Dunkelkammerartistik hat eine kleine Diskussion mich auf die Idee gebracht, meine Blogroll (die dringend einmal überarbeitet werden muss) kommentiert vorzustellen. Wünschenswert für mich wäre eine Wiederholung alle drei Monate, ob ich das schaffe, steht auf einem anderen Blatt :)

Kommentiert deswegen, weil ich es sinnvoll finde, ein bisschen dazu zu sagen, warum ich den Blog mag. Und weil ich es gut finde, wenn in einem Wald voller Bäume auch mal ein Schild steht, das mir erzählt, gegen welchen Baum ich gerade gerannt bin :)

Nachahmer sind selbstverständlich dringend erwünscht!

Und los geht es:

Der liebe Kael kommt nicht etwa vom fernen Krypton, nichtsdestotrotz ist sein Blog nicht ganz ungefährlich. Der Mann zeigt Nacktes. Unverblümt. Fotografiert.
Da ich ihn persönlich kenne und schätze, kann ich auch ganz offen sagen, dass er digital fotografiert. Allerdings nicht immer – ich schaffe es ab und zu, ihn zu infizieren , dann hat er eine analoge Phase.  Nicht unerwähnt an dieser Stelle sollte auch seine spitze Zunge bleiben, die er ebenso unverblümt zeigt wie die nackten Tatsachen in seiner Fotografie. Dass er digital fotografiert, sage ich hier natürlich nur, damit man sieht, dass ich auch solche Menschen mag!

Wenn wir schon bei der spitzen Zunge sind, kann ich auch gleich auf meinen Ex-Nachbarn, Herrn Trout hinweisen. Wer ihn noch nicht kennt, der sei gewarnt. Er schreibt weder kurz noch lieb. Aber er schreibt über Fotografie und manchmal zeigt er auch Ergebnisse. Anders. Gut. Immer ohne Blitz. Und analog. :)

Frau Petranowskaja fotografiert auch. Sehr bunt, sehr verspielt, sehr phantasievoll. Gerne lomographisch. Oder polaroidisch. Selten lässt sie ihre Bilder pur stehen, immer liefert sie eine kleine Geschichte dazu, die erst auf den zweiten Blick offenbart, wie sehr sie zu dem Bild gehört. Sie fotografiert übrigens auch Blümchen! Oft! Und dieses sehr fein :)

Die Analoggang ist ein Blog von drei österreichischen Fotografinnen.  Das Blog ist noch frisch (Dezember 2009)  und noch nicht sehr gefüllt, aber ich habe den Eindruck, dort werden Qualität und Information geliefert, die man woanders nicht so ohne Weiteres findet. Die Infos beziehen sich natürlich auf den Lebensbereich der drei – also Fotografie und Österreich. Ich denke, eine Beobachtung lohnt sich.

Monis Motivklingel ist ein Blog zum Anhören :) Ich denke, so kann man Podcasting beschreiben, oder? Moni engagiert sich sehr in Sachen Fotografie. So stellt sie nicht nur Aufgaben auf ihrem Blog, die zur jeweiligen Folge des Podcasts gehören, sondern macht auch im echten Leben Workshops rund um die Fotografie. Aktuell mache ich jetzt mal die Werbetrulla für den “Absolut analog”-Workshop Ende des Monats.

Bei Knusperfarben muss mal wieder etwas passieren. Der letzte Blogeintrag ist aus dem Februar! Auch hier findet man Blümchen :) Und Kinder! :) Und Gedanken der Autorin zu diesem und jenem. Hauptsache bunt. Ich mag dieses Blog, weil es mich immer wieder überrascht.  Nämlich.

So, das waren die ersten 5 Blogs, die mich interessieren und die ich weiter empfehlen möchte. Eigentlich sollte für jeden etwas dabei sein, der sich für Fotografie interessiert.

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Bilder für Millionen

Mittwoch, 06. Januar 2010

Wie ist das eigentlich mit der Fotografie, dem Ruhm, der Ehre und den Millionen?

Ich betrachte die Anstrengungen derer, die eine Kamera ihr eigen nennen in den letzten Jahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Das Auge lacht, wenn ich sehe, wie einige wenige Menschen versuchen, mit Hilfe eines Fotoapparates das einzufangen, was um sie herum geschieht und sie bewegt. Die Ergebnisse sind sehenswert. Sehenswert, weil die Bilder erkennen lassen, dass da jemand seine Emotionen, seine “Landschaft” des täglichen Lebens, seine Lieben und seine An-Sichten versucht einzufangen. Dafür bedarf es keines großartigen Wissens um Technik – ein gutes Auge und die Fähigkeit “auf den Punkt zu kommen” reichen aus, um ein Bild zu machen, das den aufmerksamen Betrachter fesselt.
Das Auge lacht, wenn ich die Entwicklungen derer verfolge, die versuchen die Bilder umzusetzen, die in ihren Köpfen schlummern. Inszenierte Fotografie ist auch immer ein bisschen Selbstentblößung vor der betrachtenden Menge. Wer den Mut hat, seine “Traumbilder” umzusetzen und zu zeigen, verdient Respekt. Wer frustriert darüber, dass die Ergebnisse nicht das Bild im Kopf zeigen, anfängt, sich mit seinen Möglichkeiten und dem Technikgedöns auseinanderzusetzen, verdient meine Achtung. Wer loszieht und wissbegierig anderen Löcher in den Bauch fragt, entsprechende Bücher liest und aus seinen Rückschlägen lernt, der ist auf dem besten Weg, ein Fotograf zu werden. Und wer dann noch einsieht, dass ein Fotograf niemals aufhört zu verzweifeln, zu lernen und nach dem einen Bild zu suchen, der hat sogar meine Hochachtung.

Das Auge weint jedoch, wenn ich die Massen an nachgestelltem, automatisierten, abgekupferten und meist schlecht ausgeführten Bildern sehe, die versuchen mein Auge zu beleidigen und zu überfluten. Das ist allerdings keine neue Entwicklung, die gab es bereits in den 30iger Jahren.
Mein Auge weint, wenn ich lesen muss, dass man nur mit dieser und jener Ausrüstung diese und jene (natürlich bejubelnswerten) Fotos machen kann.
Mein Auge weint, wenn es Behauptungen liest, die sagen, dass jeder nachmachen kann und soll, dabei diese und jene technischen Werte zu setzen hat, dieses und jenes Buch zu lesen und diesen und jenen Workshop zu besuchen hat und dann ganz schnell reich und berühmt wird.

Gute Fotografie kommt von innen. Nicht aus Büchern, nicht mit der Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware, nicht aus einer Kamera. Sie kommt aus der Seele, entsteht aus Leidenschaft und Liebe und wächst mit den Träumen von Bildern, Bildern, Bildern.

Und was war jetzt mit dem Ruhm, der Ehre und den Millionen?
An dieser Stelle möchte ich auf einen älteren Artikel in der Zeit verweisen. Nehmt Euch die Zeit, die sechs Seiten ganz zu lesen.

Nachtrag: Eben habe ich gesehen, dass Michael K. Trout unabhängig von mir auch einen kleinen Senf zum Thema im weitesten Sinne veröffentlicht hat ;)

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Gesucht: ein Modell

Freitag, 01. Mai 2009

Für ein Shooting am 10. Mai 2009 suche ich ein Modell auf TfP-Basis.

Neues Filmmaterial soll getestet werden und zu diesem Zweck tun sich Michael K. Trout, Vernon Trent und meine Wenigkeit zusammen. Der Ort dieses denkwürdigen Zusammentreffens wird wohl in der Region Krefeld liegen, für Dich wäre es also schlau, aus der Gegend zu kommen, Fahrtkosten werden nämlich nicht übernommen. ;)

Was suche ich?

  • männlich oder weiblich
  • mindestens 21 Jahre alt
  • ohne Scheu vor Veröffentlichungen
  • mit Bereitschaft für Akt
  • ausdrucksfähig
  • wandelbar
  • mutig
  • offen für Experimente
  • ohne Berührungsängste

Was mache ich?

  • einen Vertrag mit Dir!
  • nur analoge Bilder
  • schwarz/weiß Bilder
  • in der Hauptsache Bilder im Mittelformat
  • Akt
  • Portrait
  • Experimente

In meinem Fall ist eine Begleitperson nicht erwünscht. Wenn Du also an meiner Professionalität zweifelst oder meine Seriosität in Frage stellst, bist Du bei mir falsch. Falsch bist Du auch, wenn Du meine Art zu fotografieren nicht magst. Ich erwarte schon, dass man sich erst mit meinen Bildern beschäftigt, bevor man vor meine Kamera kommt. Nichts ist schlimmer als Diskussionen am Set oder in Nachgang im Tenor “Ich habe mir das aber anders vorgestellt”.

Wenn Du Fragen hast – nur zu. Ich habe zwar klare Worte, die in dem ein oder anderen Ohr “hart” klingen, beiße aber wirklich nicht und bin durchaus ein umgänglicher Mensch :)

Kontakt nimmst Du am besten per E-Mail mit mir auf.
tilla.pe ät gmx punkt de

In dieser E-Mail erzählst Du mir bitte ein wenig über Dich und gibst mir eine Telefonnummer an, unter der ich Dich erreichen kann. Bild für den ersten Eindruck wäre cool, ist aber keine Bedingung. Handyknipsbild reicht. Referenzen brauchst Du keine.
E-Mails mit dem Inhalt “Ich habe Lust, was muss ich machen” werden nicht mehr beantwortet. Für sowas ist mir meine Zeit ehrlich zu schade ;)

Der 10. Mai ist Muttertag – bitte denk dran, bevor Du Dich fest mit mir verabredest! Mütter sind auch wichtig!

So. Hab ich was vergessen?

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Analoge Krabbenbrötchen

Samstag, 04. April 2009

Sie saßen am Hafen auf der Mole und ließen die Beine baumeln. Er streckte die Nase in den salzigen Wind, sie kämpfte mit den Haaren, die ihr der Wind  immer wieder ins Gesicht wehte und gleichzeitig damit, einen neuen Film in ihre Kamera einzulegen ohne dass dieser dem strahlenden Sonnenschein ausgesetzt wurde.

“Du sag mal”, fragte er “wäre es hier nicht viel praktischer mit einer digitalen Kamera zu fotografieren?” Sie ließ mit einem erleichterten Seufzen die Rückwand der Kamera zuschnappen und drehte sich zu ihm. “Praktischer? Vielleicht schon.” meinte sie. “Vorausgesetzt, ich hätte ausreichend Platz auf meinem Chip und volle Ersatz-Akkus in der Tasche. Jedes Werkzeug hat seine Vor- und Nachteile.” (weiterlesen…)

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Das Geheimnis der Straßenbilder – Peter Funch

Donnerstag, 26. Februar 2009

Wilde Diskussionen vorgestern bei Twitter über die Bilder von Peter Funch.

Sind sie gestellt, inszeniert wie Theaterstücke? Telefonat mit Baltimore – Tillatochter tippt auf Fotomontagen. Gestern dann die Recherche von Martin auf kwerfeldein(weiterlesen…)

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Fotografen, deren Bilder ich sehr mag #3

Freitag, 28. November 2008

Michael Kellenter. Auch einer von der “alten Garde” – auch über 40.
Er fotografiert analog mit Kleinbild (Leica) und Mittelformat (Hasselblad) und auch er schafft es, Emotionen mit seinen Bildern zu transportieren. Dafür braucht er noch nicht einmal Menschen auf seinen Bildern! Seine Landschaften gehören zu denen, die ich mir an die Wand hängen würde. Mir fällt auf, dass das Hauptmerkmal der Fotografen, deren Bilder ich sehr mag, in der Fähigkeit, Emotionen zu transportieren liegt.

Das Gegengewicht zu den ganzen “alten Herren” möchte ich heute mit einer jungen Dame aus der Schweiz setzen. Saara ist experimentierfreudig, schafft wunderbare Lomographien mit fotografischen Gerätschaften, die in der Welt der Mainstreamfotografen belächelt und schlecht gemacht werden. Ich habe, zugegeben, den Hang zum schwarz/weißen, weil mir Farbe immer zu offensichtlich und daraus resultierend zu langweilig ist. Bei den Bildern von Saara sind sowohl die bunten als auch die scharz/weißen Aufnahmen für mich immer ein Genuss. Sie schafft es, eine triste Häuserwand so zu fotografieren, dass mir bei Betrachtung des Bildes die Tristesse tatsächlich unter die Haut schleicht!

Wenn einer losgeht und aus Fotoapparaten ohne Rücksicht auf Verluste Lochkameras baut (und ganz nebenbei dem ein oder anderen Liebhaber dieser Gerätschaften damit fast das Herz bricht), diese Lochkameras dann auch tatsächlich einsetzt und wunderbar “tuffige” Bilder entstehen lässt, dann kann man ihn wohl als Fotografen bezeichnen! Seine Bilder sind nicht spektakulär, sie sind in ihrer Einfachheit schlicht und ergreifend beeindruckend. Berni macht Bilder mit Kaffeedosen und mit Legosteinen, baut eigene Kameras und andere um, Teile, die bei einer kamera übrig bleiben, werden an einer anderen wieder verwendet. So entstehen kleine Kunstwerke, mit denen er wieder kleine Kunstwerke zu schaffen versteht.

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Fotografen, deren Bilder ich sehr mag #2

Dienstag, 25. November 2008

Dem ein oder anderen aufmerksamen Leser ist sicherlich aufgefallen, dass ich den Lieblingsmenschen in der ersten Folge gar nicht erwähnt habe. Nun, das war beabsichtigt. Ja, ich mag seine Bilder und nein, ich denke nicht, dass ich ihn hier extra vorstellen muss. ;)

Vorstellen mag ich heute Marko Müller.
Geboren 1975 (oh ja – so jung und trotzdem in meiner Liste) und fotografierend seit 2003.
Auch bei Marko ist es die Intensität in seinen Portraits, die mich beeindruckt. Er schafft es, die Charaktere der Personen herauszuarbeiten, weit weg von “Gesichtsbild” hin zu “Menschenbild”.

Der nächste in der Runde ist Thomas Liehr. 1958 in Hamburg geboren und auch wieder einer meiner “analogen Helden”. Auf ihn aufmerksam wurde ich durch die Bilder, die er bei seinen Besuchen in rumänischen Psychiatrien machte, aus diesen Bildern ist 2005 auch ein Fotoband entstanden. In seinem Blog gibt es leider noch nicht so viel zu sehen, ich hoffe aber, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird.

Gerade fällt mir auf, dass es gerade keine Frauen gibt, die sich fotografisch in mein Hirn gebrannt haben. Kein innerliches “Boah ey”.

Dann bleibt es für heute eben bei den Herren.

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare

Fotografen, deren Bilder ich sehr mag #1

Donnerstag, 20. November 2008

Im weltweiten Netz werden immer ganz viele Fotografen vorgestellt.
Die meisten sind entweder berühmt und bereits tot oder jung und Preisträger. Dann gibt es noch die wenigen, die berühmt, über 40 und noch nicht tot sind. Die Bilder von den meisten der letzten Gruppe mag ich nicht.

Ich bekomme oft zu hören, dass ich mich über die fotografierende Masse aufrege. Oder Lästerliches von mir gebe. Stimmt. Aber wo Schatten ist, da ist auch Licht und deswegen ist es an der Zeit, an dieser Stelle mal die Fotografen vorzustellen, deren Bilder ich mag. Berühmt und tot müssen sie nämlich gar nicht sein, um von mir als gut befunden zu werden – aber begabt, sehenswert, bewundert und beneidet.

Als erstes wäre da Stefan Rohner.
Geboren 1962 (also zwei jahre älter als ich und damit definitiv kein bejubelter Fotograf nur weil er jung ist), Seit 1988 lebt er auf Ibiza, seit 1999 fotografiert er, hauptsächlich analog.
Mir gefällt seine Art in Bildern mitzuteilen wie er die Welt sieht.

Ich schätze seine ehrlichen und unverblümten Bildkritiken! Von ihm kann man sehr viel lernen, wenn man bereit ist, hinzuschauen und sich mit dem Gesehenen auseinanderzusetzen. Einfach nur draufgucken und “schönes Bild sagen” ist bei ihm genau der falsche Weg!
Ach, und Stefan Rohner bloggt auch!

Jim Zimmermann bloggt nicht. Noch nicht (Nicht wahr, Jim?)
Ich liebe seine Lomos und seine Tangobilder!
Letztere hat er zusammen mit wunderbarer Musik auch schon in einem Buch veröffentlicht. Bei Amazon habe ich allerdings nur noch die Taschenbuchausgabe gefunden. Also kann ich mich wohl glücklich schätzen, dass in meinem Regal die erste, große Ausgabe steht (mit 4 CDs).

Der dritte Fotograf heute ist Pierre Vaud. Er bloggt nicht und er hat auch keinen Internetauftritt.
Aber man findet seine Bilder, wenn man aufmerksam durch das Netz schleicht. Fotografie ist sein Hobby, sein Geld verdient er mit einer “anständigen” Arbeit. ;)
Wenn mich jemand fragt, wer die besten Streets macht, mir würde immer zuerst Pierre einfallen. Eines meiner Lieblingsbilder von ihm heißt “Die fabelhafte Welt der A.

Google ReaderTumblrRead It LaterFacebookPosterousShare