Artikel mit ‘Polaroid’ getagged

Quasi Weihnachtsengel

Montag, 19. Dezember 2011

Ich wünsche Euch!

  • ruhige Tage
  • leckeres Essen
  • warme Füße
  • liebe Menschen um Euch herum
  • viele Geschenke

Wir lesen uns hier nächstes Jahr wieder. Es sei denn, mich überfällt zwischen den Jahren noch ein massiver Mitteilungsdrang:)

Klick macht schöner

Polaroid Land Automatic 320

&

abgelaufener Film

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Wannabe!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Ebay Kleinanzeigen habe ich soeben erst für mich entdeckt. Man findet dort das ein oder andere Dings und und das ein oder andere Bums, und es ist Etliches dabei, was einem schon gefallen könnte. Ich schränke mich ungern regional ein, ich wühle mich eh am liebsten durch die Kategorie Foto und wenn etwas Interessantes zu einem schnuckeligen Preis angeboten wird, was nicht bei mir in der Nähe ist, dann poste ich den Link auch gerne mal auf Twitter.

Ein Schnäppchen. Zumindest für jemanden wie mich, die ihr Herz an diese komischen Plastikkameras gehängt hat und außerdem als Mädchen dringend eine Variante in Pink und Lila… na, ihr wisst schon wie ich das meine. ;)   Jedoch, die Liebe ging nicht so weit, dass ich dafür in einer Nacht- und Nebelaktion nach Bayern gefahren wäre. Franken. Ja, Franken.

Aber es geht doch nichts über eine anständige, gepflegte Followerpower! :)

Und er tat es!

Heute kam sie an :)

(klick macht big)

Ich danke Dir, Walter!

Die Musik: Wannabe (Spice Girls)

Die Kamera: Polaroid Spicecam

Gefüttert wird sie mit dem PX 600.

Die Filmkassette in ihrem Bauch war leider leer, aber da noch Strom auf der Batterie der Filmkassette war und der Blitz geladen hat, weiß ich, dass sie funktioniert :) Die nächsten Tage werde ich sie mal mit Film füttern. Ich vermute ja, sie bildet ähnlich ab wie die Polaroid 636 Close-up, auch die Spicecam ist mit einer Nahlinse ausgestattet, die man vor die eigentliche Linse schieben kann.

Wer allerdings in dieses Spielzeug schauen muss, der kann wahrscheinlich kein ernstes Gesicht mehr machen :)


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Die Engel backen

Sonntag, 15. August 2010

Bisher hatte ich die Polaroid Image, die meine Mutter an mich abgegeben hatte, immer für die langweiligste Polaroid in meinem Sammelsurium gehalten. Klar, für Doppelbelichtungen nehme ich sie gerne – aber sonst?
Nun traf es sich jedoch letzte Woche, dass es ausgerechnet die Image war, die auf dem Rücksitz meines Autos schlummerte, als wir das Firmengelände in Braunschweig verlassen wollten. Hungrig, kopfleer gearbeitet und furchtbar müde traten wir aus der Tür und staunten sprachlos über den Anblick, der sich uns plötzlich bot. Meine Oma hat bei solchen Himmeln immer gesagt “Die Engel backen”.

Da sich mir der Himmel hier in Hessen heute Abend sehr grau in grau präsentiert und der Rest des Tages auch eher zu grau und nass tendierte, habe ich das Bildchen für Euch mal eben auf den Scanner geschmissen.

Bearbeitet ist nichts.

Und die Image darf ihren Platz auf der Rückbank als dauerhaft gebucht betrachten :)
klick macht big

Film: Polaroid Spectra
Kamera: Polaroid Image System

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Fingerübungen

Donnerstag, 12. August 2010

Die Sache mit dem Emulsionslift lässt mich nicht mehr los.
Die ersten Ergebnisse entstanden noch mit unterschiedlichen Werkzeugen, begleitet von  lautem Fluchen und dem schmerzhaften Verlust etlicher Bilder, weil das unzureichende Werkzeug eben diese rettungslos zerstörte. Jetzt nähere ich mich einer Arbeitsweise, die richtig Spaß macht und den Ergebnissen, die ich haben will.

Aber von vorn.

Die Anfänge lagen im Gedanken  “es muss doch auch mit den Filmen von Impossible Project möglich sein”. Wer  nicht weiß, wovon ich rede, dem sei diese
wunderbare Anleitung als Video ans Herz gelegt. Es bringt ein bisschen nahe, was Emulsionslift eigentlich ist und wie man es ungefähr macht.
Allersings gibt es einen großen Unterschied zu dem, was ich in den letzten Wochen so getrieben habe: Im Video wurden Trennbildfilme von Polaroid benutzt.
Ich aber will ja Emulsionslifts mit Filmen von Impossible Project machen, und die sind Integralfilme, keine Trennbildfilme.
Die ersten Versuche des Liftens endeten in der Erschaffung komischer, braungrauer Klümpchen. Also zurück auf Start und alles noch einmal durchdacht und probiert.

Es ging los mit der Suche nach der richtigen Wassertemperatur. Zu heiß ist schlecht, weil man mit den Fingern hinein greifen muss, zu kalt führt dazu, dass sich die Emulsion nicht richtig löst.
Die ersten Versuchspinsel wurden der Brut aus dem Schulregal gemopst und erwiesen sich als störrisch und zerstörerisch. Mal abgesehen davon, dass man sie nur einmal benutzen konnte – dann hat man sie nämlich  nicht mehr sauber bekommen.
Die Erkenntnis: die Emulsion von Impossible Project ist sehr viel zarter als die Emulsion, die Polaroid für ihre Trennbildfilme verwendete und die richtigen Pinsel bekommt man nicht im Bürobedarfsladen um die Ecke.

Gleichzeitig begann die  Jagd nach dem richtigen Papier. Da das Papier nass gemacht werden muss, um diesen Hauch von Emulsion aufzubringen, ist es wichtig, dass es sich nicht auflöst. Außerdem sollte es sich ja auch mit der Emulsion verbinden, denn nachträgliches Kleben funktioniert nicht. Klebstoff frisst Kunstwerk.

Bis alle Hürden genommen waren, ging ein Sofortbild nach dem anderen den Weg in den Mülleimer.
Zusammen mit Spürsinn habe ich versucht, getestet, gemacht, getan, geflucht, gelernt, gerätselt und gejubelt. Und jetzt ist es geschafft.

Ich habe wunderbare Pinsel, die genau nach meinen Anforderungen hergestellt wurden und ich habe zwei Sorten Papier, die sich mit der Emulsion verbinden und nach dem Trocknen auch wieder glatt werden. Hach.

Klick macht big

Film: PX100
Kamera: Polaroid 2000
Motiv: Leuchtturm Pilsum
Papier: Smooth White
Pinsel: Lift it

mehr Information bei Spürsinn


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Artistic

Freitag, 30. Juli 2010

Der Titel mag vielleicht irreführend sein, bei genauerer Betrachtung dann aber doch nicht ;)

Klick macht big

Emulsionslift
Polaroid TZ Artistic
Polaroid SX-70

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Leave your hat on!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Klick macht big

Auch wenn es die letzte Zeit etwas ruhiger hier zu ging – das Polaroidfieber hat mich noch nicht verlassen :)

Emulsionslift
Impossible PX600
Polaroid 636 Close up

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Zwischen Tür und Angel…

Dienstag, 22. Juni 2010

… möchte ich Euch doch dieses Schmuckstück der Erlebnis-, Werbe- und Hachvideografie nicht vorenthalten!

Absolut Analog – Fotoworkshop 2010 from Chris Marquardt on Vimeo.

Nachtrag: Mehr Infos zu den Workshops gibt es hier!

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Das kleine Miststück

Mittwoch, 26. Mai 2010

Sie kam, ich sah und sie siegte.

Die Rede ist von der Polaroid 636 Close up, die Anfang Mai bei mir einzog. Ein kleiner Plastikbomber mit herrlich abgerundeten Ecken, gebaut Mitte/Ende der 90er Jahre. Das Besondere an ihr ist die Nahlinse, die man mittels eines kleinen Schiebers vor das Objektiv setzen kann, damit kann ich bis auf 60 cm an das Objekt meiner Begierde heran rutschen. Was mir zuerst nicht so ganz behagte war die Tatsache, dass das Schätzchen über einen eingebauten Blitz verfügt, den man auch nicht außer Gefecht setzen kann. Andererseits kann so ein Blitz nicht des Teufels sein, denn auf anderer Leute Bildern, die mit dieser Kamera gemacht wurden, sah ich keine Blitzspuren, die mich jetzt sonderlich gestört hätten.

Die Kleine benötigt 600er Film. Von Polaroid wird dieser ja seit 2008 nicht mehr hergestellt, das frischeste Ablaufdatum, das der Markt so her gibt liegt im April 2009, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Ich würde jetzt nicht behaupten wollen, dass der Film als solches tatsächlich schon Mangelware ist, die Preise der angebotenen Restbestände lassen dies jedoch durchaus vermuten ;)

Ich lese bei den Suchanfragen hier im Blog immer wieder “welche Batterien für Polaroid 636″ – die Kamera benötigt keine extra Batterien! Der benötigte Strom ist in den Filmpacks untergebracht. Einfache Formel: Hast Du Filmpack in der Kamera, dann hast Du auch Strom in der Kamera.  ;)

Hier sammeln sich die leeren Filmpacks von Impossible Project, denn meist ist in ihnen noch ausreichend Strom um einen Neuankömmling damit auf Funktion testen zu können. Reinschieben und gucken ob der Auslöser tut und, falls vorhanden, der Blitz. Dafür reicht es immer. Außerdem widerstrebt es mir, teuren Strom der Restmüllentsorgung zu übergeben. Ich hoffe ja immer noch, dass ich irgendwann einmal stolze Besitzerin eines Polaroid-Radios werde – ein Radio, dass einen Schacht wie die Polaroid Kameras aufweist und mit leeren Filmkassetten betrieben wird. Also mit dem Strom aus den leeren Filmkassetten. :)
Aber ich schweife ab.

Der Test mit einer leeren Filmkassette ergab, dass der handliche, graue Knipsknubbel tut was er soll. Ich habe also nach einem PX 600 First Flush gefischt und das Schätzchen damit gefüttert, Klappe zu, Auslöser gedrückt, damit das Deckblatt ausgeworfen wird….. und jetzt kommen wir zur Begründung des Titels! Die Kamera hat nicht nur das Deckblatt ausgeworfen sondern in einem Affentempo auch die “Bilder” hinterhergeschoben, sie war nicht mehr zu bremsen. So schnell ich auch die Klappe wieder geöffnet habe um dieses wirklich ärgerliche Phänomen zu stoppen – die ersten 5 Blatt waren dahin. Unwiederbringlich, unrettbar und drauf war auf den Bildern natürlich auch nichts. So ein Filmpack hat ja nur 8 Blatt. Ich sitze zwar recht dicht an der Quelle, aber bezahlen muss ich die Filme auch. Ich glaube, ich habe noch nie so schnell 18,50 Euro verblasen. Für die letzten drei Blatt habe ich mir ein Motiv gesucht – das hat mir aber auch nichts mehr genutzt, die Kamera hat eine Aufnahme verweigert und stattdessen auch diese letzten Blatt Film einfach im Höllentempo ausgespuckt. Ehrlich, ich habe noch nie eine Polaroidkamera so schnell arbeiten sehen, das war wie Dauerbeschuss.

Wie dieser, ich nenne ihn mal “Overload”, entstanden ist, weiß ich nicht. Ich kann nur raten, aber vielleicht sind unter meinen Lesern ja ein paar versierte Experten, die meine wilden Vermutungen, die Kamera hätte irgendwo und irgendwie zu viel Strom gebunkert, bestätigen können? Vielleicht hatte der Vorbesitzer ja noch eine Kassette drin und sie hat sich über Jahre klammheimlich an deren Batterien gelabt?  Nachdem das Filmpack leer war, hat sie übrigens wieder ganz normal reagiert. Nur eben ohne Bild.

Kann doch nicht sein, dachte ich mir. Ich gehöre ja durchaus zu den Menschen, die in ihren Kameras kleine Persönlichkeiten sehen. Lacht nur. Vielleicht hat sie sich gefreut, wieder arbeiten zu dürfen? Vielleicht wollte sie mir nur zeigen, dass sie schnell und willig ist? Vielleicht war das ganze ja so eine Art Aufstoßen?
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich war bereit, ein weiteres Pack PX 600 FF zu opfern. Und siehe da – plötzlich hat sie ganz brav getan, was sie sollte. Das kleine Miststück :)

Ihr wisst schon: Klick macht big

Kamera: Polaroid 636 Close up mit Objektiv Polaroid 1:14/106mm Fixfokus, eingebauter Nahlinse, eingebautem Blitz, elektronischem Verschluss
Baujahr: wahrscheinlich 1996,
Herkunft: United Kingdom
Film: Impossible Project PX 600 First Flush

Anmerkung: es gibt auch noch die Polaroid 636 – die hat keine Nahlinse! Wenn ihr das Modell mit Nahlinse haben wollt, achtet auf den Zusatz “Close up”.


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Von Angesicht zu Angesicht

Dienstag, 18. Mai 2010

Wer schon immer mal wissen wollte, wer diese Tilla eigentlich ist und ob die im echten Leben auch so viel redet wie auf Twitter, der hat bald die Gelegenheit, mal ganz genau hin zu schauen und zu hören.

Zusammen mit Spürsinn findet man mich am 5. und 6. Juni beim Fine Art Forum in Paderborn.

Wir werden viele Filme mitbringen, die man selbstverständlich käuflich erwerben kann, und auch die ein oder andere Überraschung. Man kann uns löchern und ausfragen, etwas lernen und wenn ihr wollt, bringe ich auch zwei, drei Polaroidkameras mit ;)

Sonst noch was? Die “Ich wünsche mir”-Artikel bitte in die Kommentare, Bestellungen zum Abholen bitte per E-Mail direkt an Spürsinn. Danke :)

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Florales am Sonntag

Montag, 17. Mai 2010

Das kommt davon, wenn mir der Besuch Blümchen mitbringt….

wie immer – Klick macht big!

Zubehör:

  • eine Polaroid 636 Close up
  • Eine weiße Rose & zwei wagemutige Besucher

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