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Mausi-Alarm

Donnerstag, 08. Dezember 2011

Für das Wochenende steht Fotografie auf dem Plan. Es gilt, einen neuen Entwickler zu testen. Die Suppe bringt grobes Korn wo sonst kein grobes Korn zu finden ist. Ich will Bilder machen. Bilder, zu denen grobes Korn als Stilmittel passt, Bilder wie ich sie früher, als die Filme noch nicht mit Kornhemmer ausgestattet waren, machen konnte. Und ich will fotografieren. Endlich wieder das fotografieren was ich am liebsten fotografiere. Menschen. Gerne halbnackt oder ganz nackt. Oder erotisch. Oder alles zusammen. Das ist nämlich mein liebstes Sujet. Und die Bilder in meinem Kopf passen hervorragend mit grobem Korn zusammen. Das Konzept steht. Das passende Modell fehlt noch.

Verflixt.

Natürlich fallen mir auf Anhieb zwei, drei Modelle ein, mit denen ich gerne gearbeitet habe. Allerdings sind die weit weg und der Job ist kurzfristig angesetzt. Auch hätte ich gern wieder mal jemanden vor der Kamera, der für mich neu, frisch und unverbraucht ist. (Einschub für die klassischen Beschützer der Witwen, Waisen und Modelle: Nein, das ist jetzt nicht abfällig gegenüber den anderen Modellen gemeint.) Na, es kann ja nicht so schwer sein…

Ich begab mich also auf Modellsuche. Guggel ist mein Freund und alles wird gut. Lang hat es nicht gedauert und ich bin bei den einschlägigen Karteien für Modelle und Fotografen gelandet. Bisher habe ich sie ja immer gemieden wie der Teufel das Weihwasser, denn ich habe weder die Lust noch die Zeit um in Art einer Schleimspur Kommentare abzugeben, auf denen mir die willigen Modelle direkt in die Arme rutschen. Und wie ich von Kollegen hörte, ist das ja Pflicht bei diesen Karteien, sonst kann man sich das Fotograf sein gleich mal abschminken. Wie ich sehr schnell feststellen musste, ist aber nur Mitgliedern dieser Vereinigungen eine Kontaktaufnahme zu den Grazien möglich, also habe ich mich flugs mal bei einer der größten Kartei angemeldet. Versucht anzumelden. Äh. Beworben.

Richtig, man verlangte von mir eine Bewerbung. In dieser sollte ich neben meinen Kontaktdaten meine Präferenzen, meinen Lebenslauf, meine Referenzen, meine Arbeitsgebiete, meine Schuhgröße und mindestens 8 meiner Bilder packen. Man würde dann darüber entscheiden, ob meine Sedcard (so nennt sich das dann) frei geschaltet würde. Vorher könne ich weder im Forum lesen (was mir ausnehmend gut zur Prüfung des Angebots gefallen hätte) noch andere Aktivitäten starten. Nun gut. Zähneknirschend begab ich mich daran, Gewünschtes zusammenzutippseln und hochzuladen. Nach vollbrachter Abgabe meiner Bewerbungsunterlagen habe ich dann schon mal hier und da geschaut und geguckt. Mit jeder Model-Sedcard wurde mein Wunsch, in die erlauchte Runde aufgenommen zu werden, kleiner. Nach einer Stunde litt ich unter akutem Mausi-Alarm.

Erklärbäreinschub:

„Mausis“ sind Modelle weiblichen Geschlechts, die aufgrund der Tatsache, dass sie eben diesem Geschlecht angehören und bereit sind, gegen überzogenes Honorar ihren bekleideten Popo („Akt-Anfrage zwecklos!“ – „Keine Titten für Knipser“), der Meinung sind, alles von einem Fotografen fordern zu können. Damit wir uns recht verstehen. „Mausis“ haben oft und gerne 4 (in Worten: vier, denn mehr wird nicht verlangt) schlechte Handyknipsbilder vor dem Badezimmerspiegel in ihrer Sedcard, verlangen Honorar & Spesen, verlangen Rohdaten, die sie selbst bearbeiten möchten, verlangen bearbeitete Bilder, verlangen Mitsprache bei der Nutzung der Bilder, verlangen einen Vertrag, in dem genau dies manifestiert ist, bringen einen Begleiter mit, der erfahrungsgemäß das ganze Shooting schmeißt, entweder aus Eifersucht, übermäßigem Mitteilungsdrang oder weil er selber mitknipsen will, im besten Fall frisst er einem nur alle Kekse weg.

Ich suchte ein passendes, weibliches Modell für einen bezahlten Fotojob. Teilaktwilligkeit hätte ja schon gereicht. Ich fand:

  • Viele schlechte Bilder von vielen schlechten Fotografen mit vielen, entzückten Lobhudeleien und Kommentaren zum Bild und zur Oberweite des Modells.
  • Viele Nacktheiten, die auf ihrer Sedcard vermerkt hatten, dass sie weder für Akt noch für Teilakt, weder in Dessous noch in Bademoden zur Verfügung stehen.
  • Viele, bereits in der Sedcard vermerkte und gleich mal in Großbuchstaben ausgedrückte, Angriffe auf fotografierendes Volk, die ich hier nicht wiedergeben möchte. Wegen des Niveaus.
  • Die Großbuchstaben gehen übrigens gerne Hand in Hand mit den bereits erwähnten Handyknipsbildern.
  • Viele unterschiedliche Portraits mit einer durchgehend unglaublich homogen Ausdruckskraft.

Außerdem eine Frau und zwei Männer, die in meine Vorstellungswelt passten. Sie waren auch so schlau und haben in ihr Profil eine E-Mail-Adresse zwecks Kontaktaufnahme geschrieben. Nachdem ich wohlformulierte Mails in diese Richtung versandt hatte, bekam ich auch Nachricht von der Freischaltungsstelle. Ich müsse meine Sedcard verbessern.

Man wollte:

  • mehr Fotos (ich hatte zwei Fotos mit dem selben Modell eingeschickt)
  • eine Verifizierung (man muss eigentlich nicht, aber von mir wurde es verlangt)
  • mehr Fotos (denn eines wurde gesperrt, weil ein Hund als Requisit zu sehen war)
  • Referenzen (man fand nicht gut, dass ich schrieb, Referenzen müsse nur der angeben, der einen gewissen Bekanntheitsgrad noch nicht erreicht habe. Man wollte mich doch bekannt machen und da wäre es unheimlich wichtig, Referenzen anzugeben)

Ich antwortete:

  • hab ich, aber will ich nicht
  • kann ich, aber will ich nicht
  • hab ich, aber rück ich nicht raus

und ergänzte um „Bitte alles wieder löschen. Auch die Fotos, die ich bereits hochgeladen habe.“

Muss ich außerdem noch erwähnen, dass die Dame und die Herren, die in ihrer Sedcard versprachen, sofort zu reagieren und die definitiv online waren als ich sie anschrieb, bisher keine Rückmeldung gaben? Ich hätte vielleicht doch angeben sollen, dass ich natürlich zusätzlich zum Honorar noch je nach Bedarf und Wunsch ein „Elfenshooting“ oder eins mit Schlangen oder Kätzchen mache?

Nachtrag: Soeben hat einer von den beiden Herren nett abgesagt. Na also! Geht doch!

Noch ein Nachtrag – ich meine, es wäre ja blöd, dieses Pamphlet nicht mit einem Aufruf zu verbinden :)
Wer am Wochenende Zeit hat, sich mehr oder weniger bekleidet (weniger wäre mehr, aber wir werden uns schon einig) vor meine und die Kamera von Michael K. Trout
zu werfen, der möge sich mit Angabe von Honorarvorstellungen und einer kleinen Selbstbeschreibung, gerne mit Bild, bei mir melden. Da wir gewisse Vorstellungen haben, bitte nicht böse sein, wenn eine Absage erteilt wird. E-Mail ist ganz einfach: tilla.pe[ät]gmx.de

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Analog rockt.

Montag, 29. August 2011

Nämlich.

Und weil das so ist, gibt es einen analogen Fotowettbewerb.

Im Internet. ;)

Ich darf ja nicht mitmachen, Euch lege ich die Aktion ans Herz, auch deswegen, weil man sonst kaum erahnen kann, wie viele wir sind.

Also macht mal schön mit, ich bin auf Eure Bilder gespannt.

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Mit Farbe schwarzweiß fotografieren

Samstag, 27. August 2011

Ich beschäftige mich ja nun auch schon etwas länger mit analoger Fotografie.

Allerdings habe ich um das Thema Farbfilter in der Schwarzweiß-Fotografie immer einen eleganten Bogen geschlagen. Der Grund dafür ist relativ einfach. “Willst Du Drama in den Wolken, dann nimm ‘nen Rotfilter” war alles, was ich mir tatsächlich merken konnte und ich fotografiere eigentlich so gut wie nie Wolken. Für ein Shooting im Schnee habe ich meiner Kiev mal einen Orangefilter gegönnt. Und für meine Rolleiflex habe ich diverse Filter (die sich in den Umzugskartons versteckt haben, wie aufmerksame Verfolger schon mitbekommen haben). Der Lieblingsmensch hat schon öfter versucht, mir das Filterthema nahe zu bringen, aber es hat nie gefruchtet. Was sicherlich nicht an der Erklärbärqualität des Lieblingsmenschen liegt, das kann er schon ganz gut. Nein, ich denke, ich muss bestimmte Erklärungen einfach einsickern lassen und mich quasi im stillen Kämmerlein damit befassen, damit das Thema Wurzeln schlagen kann. Und das Thema sollte möglichst wenig mit Rechnen zu tun haben.
Nun ist es so, dass man bei der Benutzung von Farbfiltern rechnen muss. Nicht viel, zugegeben, aber rechnen. Und Rechnen liegt mir einfach nicht. Deswegen das elegante Umschiffen und die grandiose Vergesslichkeit beim Thema “Farbfilter in der analogen Schwarzweiß-Fotografie”.

Der Lieblingsmensch konnte das nicht mehr mit ansehen und hat sich hingesetzt und ein kleines Buch verfasst. Und weil wir ja so schön zweinullig sind, ist es ein E-Book geworden.
Natürlich wünsche ich ihm zahlreiche Downloads, das Ding kostet immerhin 5,99 Euro und da kommt vielleicht die ein oder andere Pizza oder gar der ein oder andere neue Filter für ihn dabei heraus. ;)
Es ist aber auch tatsächlich so, dass ich das Thema plötzlich begriffen habe. Und selbst die Rechnerei schreckt mich nicht mehr ab – es ist nämlich gar nicht so schwer, wenn man es erstmal begriffen hat. Und deswegen lege ich das Werk allen ans Herz, die bisher auch einen großen Bogen um Farbfilter geschlagen haben.

Wer erst einmal reinlesen möchte, der kann das tun, bei Spürsinn gibt es eine Leseprobe.

Kaufen kann man das Machwerk dann ganz fix und über Paypal, indem man auf den kleinen Einkaufswagen klickt :)

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Nutzlose Bauchpinseleien

Freitag, 05. März 2010

Heute gab es mal wieder elektronische Post der besonderen Art.

Diesmal von einem Online Media Manager, der sich sogleich bemüßigt fühlte, mir im ersten Satz den Bauch zu pinseln.

Auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen Blog zum Thema Fotografie, Bildbearbeitung, Design sind wir auf Ihren Eintrag aufmerksam geworden.

Dann kommt er aber auch gleich zur Sache:

Im aktuellen Monat März bietet Pixxsel – die Webseite des Franzis Verlag mit Auflistung aller Buch- und Softwareprodukte aus dem Bereich Bildbearbeitung, Kameratechnik und Fotografie, das E-Book „Digitale-Fotografie- Basisiwissen“ (Autor: Christian Haasz, 160 Seiten) mit einem Gutschein zum kostenlosen Download an.
Wenn Sie in dieser Nachricht einen Mehrwert für Ihre Leser sehen, würden wir uns freuen wenn sie diese, frei nach nachfolgender Pressemitteilung, bei sich veröffentlichen würden.

Sehr geehrter Herr Bruckner,
ich sehe keinen Mehrwert darin, meinen Lesern ans Herz zu legen, ihre Daten bei Ihnen abzugeben.
Desweiteren sehe ich auch keinen Sinn darin, mir ein solches Angebot zu unterbreiten, ohne auf eine Entlohnung für meine von Ihnen erhoffte Werbetätigkeit für Ihr Unternehmen einzugehen. Hätten Sie sich nur 10 Minuten mit den Inhalten meines Blogs beschäftigt, so dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass ich meine Inhalte (Neudeutsch: Content) in den meisten Fällen selbst erarbeite und meine Leser gewiss nicht mit vorgefertigtem Brei  zu langweilen gedenke.
Ich werde also den Teufel tun und mich in die breite Front der Wiederkäuer einreihen, denen selber nichts mehr einfällt.
Auf Ihrer Suche nach Wasserträgern sollten Sie nicht so tun als wäre Ihnen an meiner persönlichen Arbeit gelegen. Viel zu breit haben Sie ihre gleichlautenden Bittschreiben gestreut. Hätten Sie aufmerksam gelesen, wäre Ihnen nicht entgangen, dass mein Wissen und meine Betrachtung der Fotografie erheblich tiefer geht als das von Ihnen angepriesene Machwerk. Bereits die ersten fünf Sätze dieses E-Books müssten Ihnen beim oberflächlichen Vergleich mit den Inhalten meines Blogs deutlich gemacht haben, dass Leser meines Blogs an diesem Werk maximal aus Sicht der unumwundenen Belustigung Interesse haben könnten.
Wie Sie sehen haben Sie mit Ihrer E-Mail genau das erreicht, was Sie wollten: Erwähnung. Aber wie sagt bereits ein altes Sprichwort: “Jeder ist zu etwas nutze, und wenn er nur als schlechtes Beispiel dient”.
Umsichtige Blogger arbeiten übrigens wie gute, freie Journalisten – sie lassen sich nicht vorschreiben, in welcher Couleur gefärbt sie schreiben, was sie schreiben.
Sie können übrigens davon ausgehen, dass das von Ihnen angepriesene Werk aufmerksam gelesen und an anderer Stelle ausführlich besprochen wird.
Merke: Blogger sind vernetzt und selten allein.
Mit freundlichen Grüßen,
Tilla Pe
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Alle Jahre wieder

Freitag, 13. November 2009


banner_fotoboerse

Wer kommt auch?

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Neugiernasen #2

Dienstag, 02. Juni 2009

Und wieder hat sich das ein oder andere auf meinem Spickzettel unter der Überschrift “Was suchen die Leute, wenn sie auf meinen Blog tapsen” angesammelt.

Der erste Renner ist die Suche nach der hübschen, kleinen, bunten Kamera, die ich auch schon in mein Herz geschlossen habe. Die Blackbird.fly.

Blackbird.fly, zweiäugig Kleinbild, Kleinbild 24 x 24, Wie Filmlöcher am Rand aufs Bild , wo gibt es Blackbird.fly, undsoweiterundsofort.

Dazu gibt es jetzt einen Bezugs-Link, der Licht ins Dunkle bringen sollte und für alle lieferbaren Farben stellvertretend steht.

Platz zwei wird von der bangen Frage besetzt:

Mittelformat Fotografie, quadratisch, welcher Film für Mittelformat, 6×6, große Negative, Mittelformat und Dia, Gibt es noch Rollfilm? usw.

Nun, Mittelformat nennt man die Negativgrößen von 6×4,5 cm bis hin zu 6×9 cm. Wir reden hier von Zentimetern, das bedeutet, ein Mittelformatnegativ ist so groß, dass man sich schon einen Kontaktabzug locker an die Wand hängen kann ;)
Mittelformat ist nicht zwingend quadratisch, wird aber gerne mit einem Bild im  Quadrat assoziiert. Der klassische Mittelformatfilm wird “Rollfilm” oder 120er Film genannt. Er passt für alle Mittelformatkameras, und reicht je nach Format  für 8 bis 16 Bilder.

  • 6×4,5 = 16 Bilder (z.B. Holga, Mamiya 645, Zenza Bronica RF645 ect.)
  • 6×6 = 12 Bilder (Hasselblad, Rolleiflex (außer Babyrolleiflex),
    Kiev 60, Kiev 88, Holga, Zenza Bronica SQ Baureihe, Agfa Isola ect.)
  • 6×7 = 10 Bilder (Pentax 67, Zenza Bronica GS Baureihe,
    Mamiya RB67 ect.)
  • 6×9 = 8 Bilder (“Klappfalter”, Laufbodenkameras, Agfa Clack, Agfa Click, Agfa Box, viele Boxkameras ect.)

Es gibt noch einen weiteren Rollfilm, der doppelt so lang ist wie der 120er und der sich 220er nennt. Dieser Film wird kaum noch konfektioniert, er passt auch nur in dafür ausgelegte Kameras und da er kein durchgehendes Schutzpapier hat, kann man ihn nicht in Kameras verwenden, die ein rotes Fenster für die Kontrolle des Filmtransports haben.

Auch wenn der Fotohändler an der Ecke behaupten sollte, es gäbe keine Rollfilme mehr – noch nie war das Angebot so vielfältig wie heute. Rollfim ist in schwarz/weiß, in Farbe und auch als Diafilm in zahlreichen Empfindlichkeiten unter anderem bei Spürsinn erhältlich.

Top 3 der Suchworte kann ich kurz und bündig abhandeln.

kleine, nackte Mädchen

Die gibt’s hier nicht.


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Bilder anschauen

Montag, 27. April 2009

Das Season Magazine hat die zweite Werkschau oben.

Geht Bilder gucken.

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Werbung

Montag, 16. März 2009

Ich kauf meine Filme bei Spürsinn! ;)

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Diese Ente ist einfach unschlagbar!

Samstag, 21. Februar 2009

Ich liebe die Strips von Aaron Johnson!

Unter anderem diese hier – ich bin gespannt, wann sich der Klingelton für Kameras durchsetzt!

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

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What the duck! © 2009 Aaron Johnson

Und wer mir etwas Gutes tun will, der schenkt mir dieses T-Shirt! ;)

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Ende, aus, zappo und vorbei

Montag, 09. Februar 2009

Spaß hat es gemacht, für 48 Stunden Holgas über Twitter zu verkaufen :)
Und ich hätte nie gedacht, dass es tatsächlich funktioniert! Zahlreiche dieser Schätzchen sind für einen Supersonderpreis “über den Tisch” gegangen – ich bin begeistert.
Wenn ich nur meine Ivar-Regalteile auch so gut loswerden würde…

Das bedeutet jetzt aber nicht, dass es keine Holgas mehr gibt – es gibt sie nur eben nicht mehr bei mir, sondern drüben im Spürsinn-Laden.

Danke an alle, die meine penetrante Werbung nicht übel genommen haben ;)
Danke an alle, die zugeschlagen haben und damit bewiesen haben, dass Twitter Sinn macht. :)

Und denkt dran – ich will Eure Fotos sehen!

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